Wer sich mit Peptide beschäftigt und eine Seite mit den wesentlichen Informationen sucht, ist hier richtig: Definitionen, Kontext, Studienlage und wiederkehrende Fragen.
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== Das Nachfolgeunternehmen Nixdorf Computer AG == Mit dem Erwerb der Wanderer-Aktien und somit den Wanderer-Werke, der Kaufpreis betrug 17,2 Millionen D-Mark, besaß Nixdorf nicht mehr nur leistungsfähige Entwicklungs- und Produktionsabteilungen, sondern er verfügte zugleich auch über eine eigene Vertriebsstruktur. Mit der Aktienübernahme bei Wanderer durch Nixdorf im April 1968 erfolgte zum 1. Oktober desselben Jahres der Zusammenschluss zwischen den ehemaligen Wanderer-Werken und dem Labor für Impulstechnik zur Nixdorf Computer AG (NCAG) mit Sitz in Paderborn.
Quellen: de.wikipedia.org
== Literaturverzeichnis == Berg, Christian, Heinz Nixdorf. Eine Biographie, (Studien und Quellen zur Westfälischen Geschichte, Bd. 82), Schoeningh, Paderborn / München / Wien / Zürich 2016, ISBN 978-3-506-78227-4. Klaus Kemper: Heinz Nixdorf – eine deutsche Karriere. Verlag Moderne Industrie, Landsberg/Lech 1986, ISBN 3-478-30120-3; Neuauflage 2001. Heinz Nixdorf - Lebensbilder. Heinz Nixdorf Stiftung, Paderborn 2004 (im Heinz Nixdorf MuseumsForum zu erwerben) Geschäftsbericht der Nixdorf Computer AG von 1968; Archiv des Heinz Nixdorf MuseumsForums.
Quellen: de.wikipedia.org
Das Sieb (von mittelhochdeutsch/althochdeutsch sip/sib, urgermanisch *siƀi-, weitere Herkunft unsicher) ist ein Werkzeug zum Trennen (Separieren) oder Abtrennen (Sortieren) von festen Stoffen (Schüttgütern) nach Korngröße. Als Ergebnis erhält man mindestens zwei Fraktionen, die sich in ihrer minimalen respektive maximalen Korngröße signifikant voneinander unterscheiden. In der mechanischen Verfahrenstechnik zählt das Sieben zu den Klassierverfahren. In anderen Zusammenhängen spricht man auch vom Abscheiden (als Sortierverfahren).
Quellen: de.wikipedia.org
Das Aufgabegut ist meist ein Feststoffgemisch unterschiedlicher Korngrößen (z. B. Schüttgut, Haufwerk), es kann aber auch ein Feststoffgemisch zusammen mit Flüssigkeit sein. Die Trennung erfolgt durch den Siebboden oder Siebbelag, ein je nach Bedarf feineres oder groberes Geflecht, Drahtgewebe, Drahtgitter, Lochblech oder Ähnliches. Geflochtene Siebe aus z. B. Korb-Weide oder Rosshaar sind schon sehr lange bekannt, sie dienten zum Auslesen und Reinigen von Getreide, Mehl und dergleichen.
Quellen: de.wikipedia.org
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